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Kaufablauf für Gutscheine

Diese Hilfe richtet sich an Veranstalter. Haben Sie Tickets gekauft, wenden Sie sich bitte an den Veranstalter, von dem Sie diese erworben haben.

Diese Seite beschreibt den Kauf von Wertgutscheinen aus Sicht der Käuferinnen und Käufer. Ab dem Warenkorb entspricht der Ablauf dem Kaufablauf für Tickets; die Unterschiede sind unten genannt.

Voraussetzung

Der Gutscheinverkauf muss für den Webshop aktiv sein; siehe Gutscheinverkauf. Andernfalls gibt es die Verkaufsseite nicht.

Übersicht

Schritt Seite im Ticketshop Ergebnis
1 Gutscheine kaufen Anzahl und Beträge der Gutscheine sind festgelegt.
2 Ihr Warenkorb Die Auswahl ist bestätigt.
3 Wie möchten Sie Ihre Bestellung erhalten? Anschrift und Versandart sind erfasst.
4 Zahlungsart Die Zahlungsart ist gewählt, bei Stripe und PayPal die Zahlung autorisiert.
5 Bitte bestätigen Sie Ihre Bestellung Die Bestellung ist abgegeben.
6 Vielen Dank für Ihre Bestellung! Die Bestellung ist bestätigt. Angezeigt werden die Gutscheine oder die nächsten erforderlichen Schritte.

Schritt 1: Gutscheine auswählen

Ist der Gutscheinverkauf aktiv, zeigt der Ticketshop über dem Inhalt zwei Reiter: Tickets kaufen und Gutscheine kaufen. Über den zweiten gelangen Kundinnen und Kunden zur Verkaufsseite.

Die Seite nennt einleitend, dass sich hier Gutscheine für Veranstaltungen Ihres Ticketshops kaufen lassen und dass sie verschenkt oder selbst eingelöst werden können. Zur Zustellung heißt es „per E-Mail“; ist der Postversand aktiv, „per E-Mail oder per Post“. Darunter erscheint die von Ihnen hinterlegte Beschreibung, sofern gesetzt.

Es folgt eine Übersicht der Konditionen:

Angabe Herkunft
Mindestwert pro Gutschein Einstellung „Mindestwert“
Höchstwert pro Gutschein Einstellung „Höchstwert“
Servicegebühr pro Gutschein Einstellung „Servicegebühr im Webshop“. Wird nur angezeigt, wenn sie gesetzt ist.
Gültigkeitsdauer nach Kauf Einstellung „Gültigkeitsdauer in Jahren“

Unter „Ihre Auswahl“ steht zunächst ein Gutschein mit dem Feld Wunschbetrag, vorbelegt mit dem eingestellten Standardwert. Über Gutschein hinzufügen lassen sich weitere anlegen, jeder mit eigenem Betrag; ab dem zweiten Gutschein erscheint je Zeile eine Schaltfläche zum Entfernen.

Der Betrag muss zwischen Mindest- und Höchstwert liegen. Liegt er darunter, steht am Feld „Muss mindestens … sein.“, liegt er darüber „Darf maximal … sein.“ – jeweils mit dem eingestellten Wert. Die Schaltfläche In den Warenkorb legen bleibt gesperrt, bis alle Beträge zulässig sind.

Darunter steht die Summe. Ist eine Servicegebühr gesetzt, erscheint die Zeile „Servicegebühr für Gutscheine“, bei mehr als einem Gutschein zusätzlich eine Zwischensumme darüber. Die Zeile „Gesamt“ steht immer.

Am Fuß der Seite steht der Hinweis auf die Umsatzsteuer, auf Versandkosten und Gebühren sowie darauf, dass die Gutscheine sofort nach Zahlungseingang zum Selbstausdrucken verfügbar sind. Die Schaltfläche heißt In den Warenkorb legen.

Schritt 2 bis 6: Warenkorb bis Bestätigung

Ab hier gilt der Kaufablauf für Tickets. Die Fortschrittsleiste zeigt dieselben vier Schritte: Warenkorb, Lieferung, Zahlungsart, Bestätigen.

Unterschiede zum Kauf von Tickets

Gegenstand Beim Gutscheinkauf
Platzauswahl Entfällt. Damit gibt es auch keine Reservierung und keine Frist von 30 Minuten.
Preiskategorien Entfallen. Maßgeblich ist der eingegebene Wunschbetrag.
Ticketpersonalisierung Entfällt.
Rabattcode und Gutscheineinlösung Werden im Warenkorb nicht angeboten. Beide Felder erscheinen nur, wenn der Warenkorb eine Veranstaltung enthält.
Zeitfenster der Zahlungs- und Versandarten Bleibt außer Betracht. Zur Auswahl stehen alle aktiven Arten, da ein Gutschein an keinen Termin gebunden ist.
Gebühren Zusätzlich zu Zahlungs- und Versandart kann eine Servicegebühr je Gutschein anfallen. Beträgt sie null, entfällt sie; andernfalls erscheint sie im Warenkorb als eigene Position „Servicegebühr Gutscheine“.
Widerrufsrecht Besteht, anders als bei terminbezogenen Veranstaltungen; siehe Wann muss ich Käufern ein Widerrufsrecht einräumen?

Nach dem Kauf

Jeder Gutschein erhält einen eigenen Code aus acht Zeichen – Großbuchstaben und Ziffern ohne leicht verwechselbare wie „O“, „0“ und „1“ – sowie ein Ablaufdatum, das sich taggenau aus der eingestellten Gültigkeitsdauer ergibt. Beide sind auf dem Gutschein aufgedruckt und werden zur Einlösung benötigt; siehe Gutschein.

Ein gekaufter Gutschein lässt sich in einer späteren Bestellung als Zahlungsmittel einsetzen, auch nur teilweise. Das Restguthaben bleibt bestehen.